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Autor: Karoline Döring

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Explainable AI: Das Projekt DIA-XAI erprobt ein System für KI-gestützte Workflows und ihre fachwissenschaftliche Validierung durch Experts-in-the-Loop

Ziel des Projekts „Wissensschätze der Universität Salzburg. Pilot für Explainable AI zu diachronen Kulturdaten aus Literaturarchiv und MHDBDB“ – kurz „DIA-XAI“ ist die Entwicklung und Erprobung eines Expert-in-the-Loop-Prototyps (EIL) – also eines KI-gestützten Werkzeugs, bei dem Forschende aktiv in automatische Analyse- und Annotationsprozesse eingreifen, maschinelle Vorschläge prüfen und verbessern können. Dadurch entsteht ein transparenter Feedback-Mechanismus, in dem Fachwissen gezielt zur Verbesserung der KI-gestützten Ergebnisse eingesetzt wird. Im Mittelpunkt stehen zwei etablierte Forschungsinfrastrukturen der Universität: die...

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Anmeldung für DigiHist2026 möglich

Digitale Zugänge in den Geschichtswissenschaften haben vor allem im Bereich der digitalen Editionen und Textverarbeitung in den letzten Jahren große Aufmerksamkeit erhalten. Vergleichsweise weniger artikuliert ist die Diskussion im Feld der digitalen Zugänge zu materiellen Quellen und zum breiten Feld des kulturellen Erbes. An der Universität Salzburg hat die Forschung zur materiellen Kultur in Verbindung mit digitalen Tools und Methoden eine lange Tradition. Entsprechend stellt die Digital-History-Tagung 2026 das kulturelle Erbe ins Zentrum und bettet...

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CfP: Summerschool „Who Cares: Collecting, preserving, and curating in museums, archives, and organizations“

Das Department für Kunst- und Kulturwissenschaften an der Universität für Weiterbildung Krems veranstaltet vom 1.–6. Juli die Summerschool „Who Cares: Collecting, preserving, and curating in museums, archives, and organizations“. Im Fokus stehen Diskurse, Praktiken, Ethik und Politik der Fürsorge im Zusammenhang mit dem Sammeln, Bewahren, Restaurieren, Kuratieren, Interpretieren sowie Verwalten und Organisieren von Kulturerbe. Die Organisator:innen laden zur Teilnahme an der School ein und bitten um Beiträge, die das Thema aus verschiedenen Perspektiven aufgreifen. Möglichkeiten...

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Sommerschulen zu Digital Humanities 2026

Das Mittelalterblog stellt jedes Jahr das breite Angebot an Sommerschulen und anderen extracurricularen Angeboten zusammen. Die Rubrik „Digital Humanities“ wächst kontinuierlich. Für Studierende und Promovierende der Universität Salzburg sind diese Veranstaltungen eine gute Möglichkeit ihre Kompetenzen in den Digital Humanities zu erweitern und gleichzeitig Auslandserfahrung zu sammeln. Angebote Karoline Döring. Sommerschulen 2026. Mittelalter. Interdisziplinäre Forschung und Rezeptionsgeschichte (2026), https://mittelalter.hypotheses.org/39070 Beitragsbild: Gabor Fejes, 2015, Pixabay-Inhaltslizenz

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Verstärkung für die Digital History an der Universität Salzburg

Seit diesem Semester lehrt und forscht Dr. Drew Thomas an unserer Universität. Er ist Historiker mit Schwerpunkt auf der materiellen Kultur der Frühen Neuzeit, insbesondere auf der Geschichte der Kommunikation im Heiligen Römischen Reich während der Reformation und der deutschen Renaissance. Sein methodischer Fokus sind digitale Geschichtswissenschaften und computergestützte Verfahren. Studierende können im Sommersemester 2026 diese Lehrveranstaltungen bei ihm besuchen, mit denen er auch den Schwerpunkt Digital Humanities des IZMF verstärkt: Geschichte: Vorlesung: Digital History....

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Wissen, Diskussion und Praxis auf der SALZ 2026

Die Digital Humanities präsentieren sich beim großen Technologie- und Innovationsfestival Am 11. und 12. März findet das große Technologie- und Innovationsfestival SALZ im Messezentrum Salzburg (Liefering) und den City Beats (Altstadt) statt. An Tag 1 können Interessierte in Halle 1 des Messezentrums verschiedene Stände der Universität Salzburg besuchen. Am Stand zu den Digital Humanities können Messebesucher:innen mit Karoline Döring (IZMF / FB Geschichte) und Katharina Zeppezauer-Wachauer (MHDBDB / FB Germanistik) über digitale Technologien und geisteswissenschaftliche...

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Lehrveranstaltungen im Sommersemester 2026 aus dem Themenbereich Digital Humanities am IZMF

Die IZMF-Studienergänzung „Interdisziplinäre Mittelalter- und Frühneuzeitstudien mit Schwerpunkt Digital Humanities“ ist ein übergreifendes Studienangebot mit einem Schwerpunkt auf den digitalen Geisteswissenschaften. Sie verbindet im Curriculum die geisteswissenschaftlichen Fachbereiche der Gesellschaftswissenschaftlichen Fakultät und der Kulturwissenschaftlichen Fakultät mit den technisch-informatischen Fächern der Fakultät für Digitale und Analytische Wissenschaften. Im Studienjahr 2025/2026 gibt es eine Reihe von Lehrveranstaltungen, die eine Ausbildung der Studierenden in digitalen Ansätzen und Methoden zum Ziel haben sowie deren Umgang mit Daten, Tools und...

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Die Integration komplexer wissenschaftlicher Softwaresysteme in bestehende Forschungsinfrastrukturen

Erkenntnisse aus den DHInfra.at-Test Cases der Universität Salzburg für den nachhaltigen Betrieb von DH-Forschungsinfrastrukturen Im Rahmen der strategischen Infrastrukturentwicklung werden an der Universität Salzburg im Rahmen des österreichischen Verbundprojekts Digital Humanities Infrastructure Austria (DHInfra.at) technische Systeme ausgebaut sowie darauf Test Cases umgesetzt, die zentrale Fragestellungen zur Integration komplexer wissenschaftlicher Softwaresysteme in bestehende Forschungsinfrastrukturen adressieren. Ziel des Salzburger Beitrags zum Vorhaben des DHInfra.at-Verbunds ist nicht primär die konkrete Projektimplementierung von DH-Vorhaben vor Ort, sondern die Gewinnung...

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Innovative Formen der Wissenschaftskommunikation in der Stadtgeschichte

Die Neighborhood Mysteries auf Instagram Sara Apay und Sebastian Haumann präsentieren in ihrem Beitrag „Neighborhood Mysteries auf Instagram – Fragengetriebene Wissenschaftskommunikation in der Stadtgeschichte“ im Blog Stadtgeschichten die Entwicklung und Implementierung der „Neighborhood Mysteries“ als innovatives Kommunikationsformat zur Vermittlung von Stadtgeschichte über Social Media (insbesondere Instagram). Ziel des Angebots ist die problemorientierte, differenzierte und aktivierende Darstellung historischer Zusammenhänge jenseits reiner Faktendarstellung, um Interesse an Forschung und lokaler Geschichte zu wecken. Der Entstehungskontext des Formats liegt in...

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Buchvorstellung Schnittstelle Mediävistik

Die Mediävistik gehört zu den Pionierinnen der digitalen Geisteswissenschaften. Im Juni 2025 wurde das Themenheft “Schnittstelle Mediävistik – Kollaborationen der Mittelalterforschung im digitalen Zeitalter” in der Zeitschrift “Das Mittelalter” des Mediävistikverbands veröffentlicht. Quasi druckfrisch wurde er am 30.6. an der Akademie der Wissenschaften und Literatur | Mainz in der Reihe der Buchvorstellungen präsentiert. Der Band widmet sich der computationell arbeitenden Mittelalterforschung in ihrer verbindungsstiftenden Funktion: als Schnittstelle zwischen Disziplinen, zwischen Digitalem und Analogem, zwischen heterogenen...